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Quoka ist das gemeinsame Anzeigenportal der Verlage „Quoka GmbH“, „Such & Find Offertenzeitung GmbH“, „Such & Find Kempen Verlags GmbH“ und des Verlags „inserat Verlag GmbH“. Auf dem Online-Marktplatz quoka.de findet man neben Immobilien, Motorrädern und Autos auch Dienstleistungen und Produkte aus allen Bereichen des täglichen Lebens. Und zwar von Privatleuten und Händlern. Laufend offeriert Quoka über eine Million aktuelle Angebote und circa eine Million neue Anzeigen pro Monat. Inhalt
1. Kaufen bei Quoka
2. Verkaufen bei Quoka
3. Der Werdegang zum Kleinanzeigen Mogul
4. Der Test
Kaufen bei QuokaAuf dem Anzeigenportal von Quoka hat man die Wahl: Hier findet man Angebote aus über 1 Million aktuellen Anzeigen von privaten und gewerblichen Anbietern in 500 Rubriken. Ohne vorherige Anmeldung kann man passende Angebote aus der Umgebung schnell mit der Quoka-Suchmaske finden. Man gibt einfach einen Begriff ein, fügt den gewünschten Standort oder die Postleitzahl ebenso wie den Umkreis hinzu, um den Standort zu benennen und erhält dann sofort alle passenden Ergebnisse in einer übersichtlichen Liste. Mit dem Verkäufer kann dann sofort Kontakt aufgenommen werden, wenn ein Wunsch-Angebot gefunden wurde. In jeder Anzeige findet man dazu die Kontaktdaten. Verkaufen bei QuokaQuoka wirbt mit dem einzigartigen Vorteil, dass man Angebote nicht nur online unter www.quoka.de veröffentlichen kann, sondern auch in der Kleinanzeigenzeitung seiner Region. Denn der User hat die Möglichkeit, Standardanzeigen kostenlos für die entsprechende Regionalausgabe der Zeitung und für die Veröffentlichung online aufzunehmen, wenn in der Region des Benutzers Zeitungen oder eine der Zeitungen der Quoka-Partnerverlage erscheint. Auf quoka.de erfährt man in welchen Regionen die einzelnen Zeitungen erscheinen. Um auf Quoka seine Anzeigen bequem verwalten zu können, sollte man die kostenlose Funktion „Mein Quoka“ nutzen. Diese bietet viele Vorteile beim Kaufen und Verkaufen. So können beispielsweise in „Mein Quoka“ Anzeigen erneut aufgegeben, aber auch deaktiviert werden, wenn die angebotene Ware verkauft ist. Der Werdegang zum Kleinanzeigen Mogul
Von verschiedenen Verlagsgruppen herausgebracht wurden bis zum Jahr 2005 die Offertenblätter „SperrMüll“, „Pinnwand“, „Kurz und Fündig“, „das inserat“, „autoaktuell“, „Annoncen AVIS“, „Such und Find“ sowie „RevierMarkt“. Unterschiedlich waren auch deren Internetauftritte. Das Voralberger Medienhaus erwarb dann am 1.1.2005 zu 100% die Quoka GmbH, woraufhin die Internetauftritte zusammengelegt wurden. Dadurch werden jetzt über eine gemeinsame Internetseite bis zu 1 Million Anzeigen und Angebote veröffentlicht. Inserate von Privatleuten sind kostenlos, das gewerbliche Inserieren funktioniert hingegen nur gegen ein Entgelt. Bei der Suche nach bestimmten Dienstleistungen oder Produkten bieten die verschiedenen Offertenblätter natürlich eine hohe Trefferquote. Der Test:Wir wollen Quoka vor allem auf Schnelligkeit testen und bieten ein Handy zum Verkauf an. Da wir privat inserieren ist die Kleinanzeige kostenlos. Erfreulich erscheint uns auf den ersten Blick, dass verkaufsunterstützend bis zu acht Fotos und ein Video hochgeladen werden können. Da es sich bei uns um ein herkömmliches Handy handelt, reicht uns ein Foto, das auch recht schnell hochgeladen ist. Sehr positiv: Die Anzeige erscheint bei Quoka nicht nur online, sondern auch in den Print-Ausgaben der angeschlossenen Quoka-Verlage. Nach knapp 2 Minuten ist die Anzeige erstellt und nachdem der Anzeigentext durch das Quoka-Redaktionsteam auf Richtigkeit und eventuelle Verstöße überprüft wurde, geht sie acht Wochen online. Auch hier fällt das Fazit im Hinblick auf Schnelligkeit positiv aus, denn die Anzeige konnte einfach, unkompliziert und kinderleicht erstellt werden. Weiter gehts mit den Reitbeteiligungen.
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