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Fast-Alles.net im Überblick

Internetseite

Vorteile: 

+ kostenlos

+ klares Konzept 

+ schlichtes Layout

Nachteile:

- schlechte regionale Suche

- viel Werbung


 

Fast-alles.net

fast-alles.net bietet eine große Auswahl an Kategorien

 

fast-alles.net ist ein kostenloser Klein-und Stellenanzeigenmarktplatz im Internet. Die eingestellten Inserate sind von Privatpersonen und Gewerbetreibenden. Sowohl Dienstleistungen als auch Produkte, gebraucht oder neu können vom Nutzer inseriert werden. Zahlreiche Rubriken wie Auto nach Marken, Camping, Eintrittskarten, Kontakte, Stellenmarkt und Wellness und die dazugehörigen Unterkategorien, bieten den Suchenden eine riesengroße Auswahl. Die Anzeigen sind jedoch nicht nach Regionen geordnet und einen Filter für Bundesländer oder Städte in Deutschland gibt es nicht. Die Suchfunktion bietet keine Auswahl an Städten an. Damit wird die Suche nach Produkten und Dienstleistungen in der eigenen Heimatstadt erheblich erschwert. Zurzeit befinden sich über 313.000 Kleinanzeigen und Stellenangebote auf der Internetseite.

Im Impressum wird Anne Hankins als Kontaktperson angegeben. Unter diesen Namen laufen sechs weitere Onlineportale rund ums Thema Kleinanzeigenmärkte und Dienstleistungen.

Klares Konzept

Der erste Eindruck von fast-alles.net überzeugt auf Anhieb. Helle Farben, ein einfaches Layout und eine übersichtliche Gliederung, lassen den Internetauftritt gekonnt und seriös erscheinen. Der Kopf umfasst Logo, das Navigationsmenü mit „Startseite“, „Sitemap“, „Regeln“, „Hilfe“, „Impressum“ und „Anzeige aufgeben“, Eingabefeld für die Suche, ein Infokästchen und Werbung. Mittig auf der Startseite wirbt fast-alles.net für sich selbst. Nach ein paar Google-Anzeigen kann der Nutzer die neuesten Inserate lesen. In einer linken Spalte sind zahlreiche Rubriken aufgelistet. Auch ohne viel Kenntnisse über virtuelle Anzeigenmärkte, steigt man auf fast-alles.net hinter das Konzept und kann sofort mit dem Inserieren beginnen. Der Seitenaufbau ist klar definiert und für jeden, egal ob Anfänger oder Profi, kompakt und eingängig fassbar.

Ohne regionale Suchoption wird es schwer

Schnell und unkompliziert scheint die Devise von fast-alles.net zu sein. Wer eine kostenlose Anzeige aufgeben möchte, braucht sich nicht einmal anzumelden, geschweige denn zu registrieren, Was bei anderen Kleinanzeigeportalen üblich ist, wird hier übersprungen. Unter der Option „Anzeige aufgeben“ füllt man die Eingabefelder zum Inserat und zur Person aus, wählt eine passende Haupt-und Unterkategorie aus und fügt nach belieben noch ein Bild hinzu. Als Standortangabe reicht Postleitzahl und Ort aus, die Angabe der E-Mail-Adresse ist allerdings Pflicht um die Anzeige zu bestätigen. Nachdem das Inserat per Bestätigungslink aktiviert worden ist, ist die Anzeige direkt auf der Startseite sichtbar. Durch die hohe Besucherzahl und die Vielzahl an täglich neuen Anzeigen, verschwindet die Anzeige schnell wieder vom obersten Platz. Ist man auf der Suche nach Ferienhäusern, Autozubehör oder Mitfahrgelegenheiten, gibt man den Begriff in die Suchmaske ein. Unter der Werbung findet man dann alle gefundenen Ergebnisse und die Kontaktdaten des Anbieters.

Das Urteil lautet:

Schnell und einfach findet man so, was man gesucht hat oder inseriert schnell eine eigene Anzeige.  Manko ist, dass keine regionale Suche oder Filterung der Anzeigen möglich ist. Bis man das weiße Damenfahrrad in Berlin gefunden hat, muss man viel Zeit und Geduld mitbringen. Ansonsten gehört fast-alles.net, dank der etlichen Kategorien, simplen Handhabung und des schlichten Layouts zu den Favoriten der Kleinanzeigenmärkte.

 

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