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Wer Kinder hat oder Kinder betreut, kommt um die Frage, welches Spielzeug das richtige ist, nicht herum. Natürlich spricht vieles für hochwertiges, die Fantasie anregendes Spielzeug aus nachhaltiger Produktion, aus Naturmaterialien und möglichst regional hergestellt. Das Problem jedoch ist neben dem meist erheblichen Preis für solches Spielzeug und das nicht immer einfache Aufspüren entsprechender Produkte im Handel, dass sich Kinder gelegentlich auch Spielzeug wünschen, das den Vorstellungen von pädagogisch wertvollem Spielen keinesfalls entspricht.
Inhalt 
1. Kinderwunsch gegen Elternratgeber 2. Die Wünsche des Kindes akzeptieren 3. Ausnahmen von den Ausnahmen Kinderwunsch gegen Elternratgeber Bauklötze, möglichst aus Holz und ungiftig eingefärbt, gehören in jedes Kinderzimmer. Absolut notwendig sind zudem eine genügende Anzahl von (für Kleinstkindern entsprechend robusten) Büchern und Malgelegenheiten. Kreiden und Wachsmalstifte sind eher etwas, um unter beständiger Aufsicht zu spielen. Kindgerecht dicke Buntstifte und viel Papier, das nicht zu glatt sein darf, verlangen weniger häufiges Eingreifen der Aufsichtspersonen und fördern hierdurch selbstbewusstes und kreatives Gestalten. Fädel- und Steckspiele sind ebenfalls sinnvoll, nur muss hier bei kleineren Kindern unbedingt darauf geachtet werden, dass Kleinteile nicht verschluckt werden oder in der Nase verschwinden können. Zum Training des Bewegungsablaufes sind Laufräder für Kinder besonders zu empfehlen. Einen Zalando Lounge Gutschein um noch günstiger an Ihr Spielzeug zu kommen. -> Tipp: Holzspielzeug auf Poolsgarden.de Die Wünsche des Kindes akzeptieren
Irgendwann jedoch äußert das Kind selbst Wünsche, und diese entsprechen nur selten dem, was man selbst auswählen würde. Zur Beruhigung: Die meisten Moden verschwinden wieder, und das geht manchmal recht schnell. Doch: ein, zwai Saisons hält selbst die Attraktivität von Spielzeugen, die sich Erwachsenen überhaupt nicht erschließen. Hier sollte auch einmal ein unvernünftiger Kinderwunsch erfüllt werden, wenn er sich denn im finanziellen Rahmen bewegt. Ein hässliches Püppchen, das natürlich gleich mit Komplettausstattung, "Freundinnen" und Monatsheft angeboten wird, kann durchaus gekauft werden. Allerdings sollte dem Kind von vornherein gesagt werden, dass dieser eine Kauf keine Folgekäufe aus der Serie nach sich ziehen wird. Kinder sind flexibel und kreativ genug, diese Figur mit ihren anderen Spielsachen bekannt zu machen und in die Spiele zu integrieren. Ähnliches gilt für Action-Helden, deren Ruhm sich bereits im Kindergartenalter auch unter denen verbreitet, die derartige Filme nicht selbst sehen dürfen. Hat solches Spielzeug einmal an Attraktivität eingebüßt, kann es als Spende für die nächste Tombola mit gutem Gewissen weitergegeben werden. Ausnahmen von den Ausnahmen
Nicht gekauft werden sollte alles, bei dem man vom ersten Moment an Bedenken hat - sei es, dass das Spielzeug zerbrechlich und dadurch gefährlich wirkt, scharfkantig oder lanzenartig spitz ist, unangenehm riecht oder sich anfühlt, als sei es mit irgendwelchen Giftstoffen imprägniert worden. Das CE-Zeichen sollte sich auf jedem Spielzeug finden, auch wenn es nur die Selbstauskunft des Herstellers bezeugt, sich an EU-Richtwerte zu halten. Das GS-Zeichen für Geprüfte Sicherheit verspricht hingegen sicheres und zumeist auch langlebiges Spielzeug. Das Spielgut-Signet bezeichnet pädagogisch hochwertiges Spielzeug. Ist das Kind bereit, sich unter einer von Eltern oder anderen schenkenden Personen getroffenen Vorauswahl für ein Spielzeug zu entscheiden, steht einem für alle Beteiligten angenehmen Spiel mit gutem Gewissen nichts mehr im Wege.
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