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Sage und schreibe 12 unterschiedliche Zuchtarten gehören zur Rasse des Spaniels. Der Cocker Spaniel ist einer dieser 12 und differenziert sich noch einmal in den englischen und amerkanischen Cocker Spaniel. Die Spaniels werden in die Kategorie Jagdhunde klassifiziert. Hierzulande werden Sie allerdings sehr selten für die Jagd verwendet. Historie und Ursprung des Cocker Spaniel Die Wurzeln des Cocker Spaniel lassen sich schon im 18. Jahrhundert finden. Ursprünglich stammt der Cocker Spaniel aus England und verbreitete sich sukzessive über das gesamte Land. Eine neue Rasse bildete sich erst, als der Hund den Weg nach Amerika gefunden hat. Hier fingen auch schon die Zuchtversuche mit dem American Cocker Spaniel an. Signifikant war, das die Rasse sich optisch unterschied und aufgrunddessen zu einer eigenständigen Art deklariert wurde. Dies wurde im Jahre 1946 so festgelegt. Der American Cocker Spaniel wurde allerdings erst mit Beginn des 20. Jahrhundert eingeführt. Der Name des Cocker Spaniel lässt sich von einer Vogelart ableiten, die in England als woodcocks bekannt ist und eine beliebte Stöberbeute des Cocker Spaniels war. Die Cocker Spaniel wurden in Amerika primär zur Wachteljagd eingesetzt.
Optische Erscheinung Das Haarkleid des American Cocker Spaniel ist dichter als seine Artgenossen. Dafür ist er am kleinsten ausgefallen. Die Farbe seines Fells variiert von rot, schwarz oder braun. Weist das Fell des Hundes mehrere Farben auf, treten oben genannte Farben mit weißen Elementen auf. Züchter bezeichnen den Hund als ausgewogene Gestalt. Besondere Merkmale des Hundes sind sein edel anmutendes Gesicht, bei dem der Stirnansatz deutlich zu identifizieren ist. Der English Cocker Spaniel ist hingegen etwas größer ausgefallen als der American Cocker Spanieö und weist dessen Fellfärbungen auf und obendrein zwei weitere: Blau und Braunschimmel. Sein Körperbau ist kräftig und kompakt. Das Fell ist seidig bis leicht gewellt. Das Gesichtsschädel des englischen Hundes ist abgeflachter als das seines amerikanischen Artgenossen. Trotz der Unterscheidungen, haben beide Arten dennoch Gemeinsamkeiten: Ihre großen Hängeohren und immer dunkle Augen.
Charakter und Verhaltensweise Der Spaniel eignet sich durchaus als Familienhund, da er vom Wesen her sehr ausgeglichen ist. Sie haben ein sanftes Gemüt und sind aufgeschlossen. Das auffällige ist, das ihre stürmische Art nur in der Jagd aufblüht, ansonsten ist der Cocker Spaniel ein von Harmonie beseelter Hund. Wer sich einen Cocker Spaniel zulegen möchte, der sollte auf harte Bestrafungen verzichten, denn diese sind defintiv der falsche Umgang für ihn. Zudem sollte seine neue Heimat eine ruhigere Umgebung sein, da der Cocker Spaniel sehr stress anfällig ist. Er ist sehr lebhaft aber auch gehorsam. Pflegeleicht ist er obendrein. In der Regel ist dieser Hund Kindern freundlich gesinnt, allerdings lässt er es sich nicht unbedingt gefallen, wenn er angerempelt oder gekniffen wird. Eltern sollten deshalb den Kontakt ihrer Kinder und zwischen dem des Tieres in der Anfangszeit beobachten und unangemessenes Verhalten gegenüber dem Hund vermeiden.
Cocker Spaniel Video
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